Esther Link Skulpturen

Die erste Berührung mit dem Material Ton erlebte ich im Atelier des Künstlers und Anthropologen Dr. Gyula Skultety.

Kein Lehrplan sondern freie Gestaltung war die Devise meines Lehrers, welch grosse Herausforderung.

Je mehr ich das Material kennen lernte, seine Tücken und auch Misserfolge akzeptierte, desto Experimentierfreudiger wurden meine Arbeiten.

Die Natur gibt mir Ideen für Formen, das Beobachten von Menschen, Gespräche oder einfach nur ein Wort geben mir Impulse eine Geschichte zu erzählen. Auch das Verarbeiten von eigenen Gefühlen  und Wünschen setze ich in Meinen Arbeiten um.

Ein Notizbuch, das ich immer bei mir trage, hilft mir meine Gedanken und Ideen festzuhalten. Manchmal fällt mir ein guter Titel ein oder ich suche nach Vollendung der Skulptur den passenden Namen.

Mittlerweile versuche ich zusätzlich mit Gips und Holz zu arbeiten, für mich eine neue Herausforderung.

Das künstlerische Arbeiten ist ein wichtiger Bestandteil meines Tages. Ich betrachte mein Arbeitsplatz einen Ort der Stille, etwas zeitloses, beinahe eine tägliche Meditation, mit sich selbst vereint sein. 

Figuren

Figuren

06.05.2012

Abstrakt

Abstrakt

31.05.2015

Koepfe

Koepfe

31.05.2015

Holz

Holz

31.05.2015


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